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2010
31 Donnerstag Dez 2009
31 Donnerstag Dez 2009
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28 Montag Dez 2009
Veröffentlicht in Bunte Mischung, Gedanken, ICH, Musik, Zweisamkeit
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Ja die Tage zwischen Weihnachten und Jahresanfang nennt man bis heute die “Zeit zwischen den Jahren”.
Doch warum nur, warum heißt das so?
Diese Redewendung erinnert daran, daß evangelische und katholische Christen in Süddeutschland mehr als 100 Jahre lang unterschiedliche Kalender hatten. Das Jahr begann zwar für alle mit dem 1. Januar, dieser lag aber um elf Tage auseinander, weil Katholiken den Gregorianischen, Protestanten aber lange den Julianischen Kalender benutzten. Die unterschiedliche Tageszählung begann mit der im Jahr 1582 von Papst Gregor VIII. verfügten Kalenderreform. Der rund 1.600 Jahre alte, von Julius Caesar eingeführte “Julianische Kalender” blieb jedes Jahr um elf Minuten hinter dem Sonnenumlauf zurück. Der für die Berechnung des christlichen Osterfestes wichtige Frühlingsanfang wanderte deshalb immer weiter nach vorn. Wegen dieser “davongelaufenen Tage” ließ man 1582 elf Tage ausfallen. Mit dieser Regelung und der Neuordnung von Schalttagen und -jahren ist der Gregorianische Kalender so genau, daß es erst in 3.300 Jahren eine Zeitverschiebung von einem einzigen Tag geben wird.
Doch wie nutzen WIR die Zeit in der viele Urlaub machen, die Schule und Kindergärten geschlossen sind!
Heute war der erste große Umtauschshoppig Tag.
Die Stadt war voll und von weihnachtlicher besinnlicher Stimmung nix mehr zu spüren. Geschenke die mühsam ausgesucht wurden, werden umgetauscht, oder Omas Geldgeschenk wird umgesetzt in handfeste CDs oder Spiele für die X-Box die PS2 oder PS3…Geräte die mir fremd bleiben. Aber OK ich spiele eben Computerspiele , auch online , das ist ähnlich!
Auch ich habe umgetauscht….
….
Mit meinem Herzallerliesbten bin ich doch ein altes Ehepaar, wir sind seelenverwandt. Denken oft das gleiche, schauen uns nur an und verstehen einander, lachen und grinsen wenn andere nix ahnend daneben stehen! So nun auch wieder dieses Jahr, wir wollten nur eine Kleinigkeit für einander kaufen, andere Anschaffungen stehen im Raum und werden teuer genug. Und was schenkt man so als Kleinigkeit?…nun wir schenken gerne Spiele und so war es nicht verwunderlich das wir Beide an das Selbe Spiel dachten.

Wer glaubt, dass Memory-Spiele irgend wie alle gleich und nur etwas für Kinder seien, der hat sich noch nie am Gemischten Doppel versucht: Vom Spielprinzip ist nur die Regel „Decke zwei Karten auf, die zusammen gehören!“geblieben. Doch keine Spur von optisch identischen Spielkärtchen. Stattdessen gilt es, aufzupassen und verdrehte Wortpaare zu erkennen. Aus der gleichnamigen Kolumne des Süddeutsche Zeitung Magazins haben die beliebtesten Wortpaare ihren Weg in dieses Spiel gefunden. Kartenpaarewie „Dichtungsring“ und „Richtungsding“ oder „Weinstand“ und „Steinwand“ fordern selbst geübte Spielerund überraschen nicht nur beim ersten Spieldurchgang. Feiner Sprachwitz verbindet sich so mit Spielspaß für nahezu jedes Alter. Die den Worten zugeordneten Bilder sorgen nicht nur für Veranschaulichung, sondern dienen zugleich als Merkhilfe -oder doch nur als zusätzliche Verwirrung? Spielbeschreibung aus Amazon!
Findet selbst heraus wie viel Spaß dieses Spiel macht!
Ich durfte mir für das doppelte Spiel 2 CDs kaufen
und
Ich werd dann mal meinen IPod aufstocken!
Liebe Grüße!!!!
26 Samstag Dez 2009
Veröffentlicht in Bunte Mischung, Familie, Gedanken, Gedichte, ICH, Wünsche, Weihnachtsfest
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Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzlein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
Das war am Weihnachtsfest so grün,
als fing es eben an zu blühn.
Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stands im Garten unten,
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.
Die grünen Nadeln warn’n verdorrt,
die Herzlein und die Kerzlein fort.
Bis eines Tags der Gärtner kam,
den fror zu Haus im Dunkeln,
und es in seinen Ofen nahm -
Hei! Tats da sprühn und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein an Gottes Herz.
Chr. Morgenstern Weiterlesen »
22 Dienstag Dez 2009
Veröffentlicht in Familie, Glauben, Glück, ICH, Töchterlein
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….
Verzaubert liegt die Welt in weiss
Noch immer fallen Flocken leis
Verzaubert scheint die Sternenzeit
Und immer wieder werden Herzen weit.
….nein eigentlich regnet es schon und der Schnee wird zu Matsch oder zu Eis. Aufgepasst nicht das die Fahrt zum Kindergarten zur Rutschpartie wird.
Heute ist Probe für das Krippenspiel, das Töchterlein spielt die Maria und ich kann nicht dabei sein. *schäm* aber die Aufführung in der Kirche werde ich dann genießen!
21 Montag Dez 2009
Veröffentlicht in Bunte Mischung, Familie, Gedanken, ICH
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Das 4.Adventswochenende war alles andere als langweilig.
…
es war spannend, aufregend, erregend und ideenreich!
…
Die Fahrt zur Familienfeier dauerte statt 3 Stunden am Samstag ganze 6 Stunden. Leichtes Schneetreiben ließ in Niedersachsen den Verkehr zusammenbrechen. Geduld war gefragt, Nerven mussten behalten werden. Wie ich es hasse mit Schritttempo in einer Stadt voran zu kommen. Auf der Autobahn wäre es noch schlimmer gewesen und unsere Frau Schmidt (Navigator) wollte das wir Diese verlassen und uns über Land durchschlagen. Allerdings war das sehr nervig, all die Ampeln all die Autos und all der Schnee (?)…nein der kam erst am Sonntag aber die Vorstellung die paar Krümel könnten glatt sein, veranlassten die Flachländer zum Schritttempo mit Auto unterm Arsch! OK wir waren irgendwann am Zielpunkt angelangt, sie haben ihr Ziel erreicht. Danke Frau Schmidt das hab ich grad noch so erkannt, bei all dem Schneegestöber!
…
Nun Alle waren da, nein nicht alle aber fast Alle. Bei 5 Geschwistern ist die Bude auch gerappelt voll, auch wenn 2 Geschwister nebst Anhang fehlen.
Die Wohnung weihnachtlich geschmückt, mit einer riesengroßen Tafel im Wohnzimmer, lud direkt zum klönen ein! Die Kinder freuten sich auf ihre Cousinen und Cousins und hatten uns Erwachsenen wieder die Gelassenheit voraus aufeinander zu reagieren! Leider sehen wir uns im Jahr nicht sehr häufig, in alle Winde zerstreut kommt es selten vor alle einander zuhaben.
Meine Geschwister , Menschen mit denen ich meine Kindheit verbracht habe, die mich geprägt haben in der Phase in der ein Mensch seinen Grundstein legt für seine Persönlichkeit. Menschen mit denen ich viele Geschichten verbinde, Geschichten einer schönen Kindheit, verbinde mit den Eltern die wir alle sehr geliebt haben und lieben doch heute viel zu kritisch mit Erwachsenenaugen sehen. Meine Geschwister die mir so nahe stehen und doch so wenig von mir wissen, so wenig wie ich von ihnen weiß. Doch kann man nach 20 Jahren, in denen man dem Elternhaus schon fern lebt, seine Geschwister fragen: „Hey, ich weiß gar nicht welche Musik du gerne hörst. Was ist deine Lieblingsfarbe! Oder …wie stehst du zur Kirche, zur neuen Regierung, zur Schulreform, zu……! Bist du glücklich?“
Mein Mann kennt mich in und auswendig, mit ihm hab ich keine Kindheit verbracht…..er weiß eine Antwort auf all die Fragen.Kennt mich manchmal besser als ich mich selbst. ….Liegt es an der Entfernung, an dem Nichtsooftsehen, liegt es daran das wir Geschwister sind und das heißt nicht automatisch eine Beziehnung fürs Leben….SCHADE!
Es war sehr schön, ich habe mich gefreut alle zu sehen, ich möchte gern so etwas wiederholen. Aber um seine Geschwister so gut kennenzulernen wie ich meine Freunde kenne, bedarf es einer anderen Ebene. Dem Alltag, dem miteinander leben…dem Vertrauen schenken ohne etwas zu erwarten.
Ich liebe sie, meine Geschwister und die die nicht da waren…haben gefehlt.
…..
Verkehrschaos
Ja das erwartete uns dann auf der Heimfahrt, die allerdings mit Schnee gerade mal eine halbe Stunde länger dauerte als unser Navigator Frau Schmidt uns zu Beginn der Reise mitteilte!
Doch ohne guten Fahrer am Steuer geht gar nix, und den hatten wir. Gekonnt und ohne sichtbaren Schweißperlen brachte mein Herzallerliebster uns über schneebedeckten Autobahnstraßen sicher nach Hause.
Unfälle mit viel Blechschaden konnten wir am Rande der Straße beobachten und hoffen das die Beteiligten sicher nach Haus gebracht wurden!
…
Eine tolle Idee kam mir dann auch noch als ich über ein Geschenk fürs Töchterlein nachdachte. Sie wünscht sich unter anderen ein Aquarium. Mit echten Fischen drin……wie gut das ihr Bruder einst einmal den gleichen Wunsch verspürte und wir ein Solches im Keller stehen haben. Nun hoffe ich das Mädchen mit Tieren etwas sorgsamer umgehen und die stummen Gesellen beim Töchterlein ein gutes Zuhause finden. Doch wie bitte schön stellt der Weihnachtsmann ein Aquarium unter den Baum?…..
nun ich stelle es selbstverständlich darunter, der Weihnachtsmann würde womöglich noch Wasser einfüllen, doch wie kommt es dann in den ersten Stock, also dann mach ich das.
Gestern Abend war ich ganz fleißig und habe kleine Fische gebastelt die ich dann in das Becken hängen werden, lustige bunte Gesellen die stellvertretend ihre lebendigen Artgenossen vertreten. Wasserpflanzen dazugemalt und mit einem großen Stück Papier verpackt wird es sicherlich eine der großen Überraschungen sein!….
…
Es bleibt abzuwarten, bis Heiligabend sind es nur noch
3 Tage!
…
Ruhig bleiben und gut organisiert die restliche Arbeit machen. In diesem Sinne…VIEL SPASS!