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In der Welt zu Gast

~ Bonafilias ganz normales Chaos

In der Welt zu Gast

Monatsarchiv: Mai 2010

Neuigkeiten

31 Montag Mai 2010

Veröffentlicht von bonafilia in Bunte Mischung, Dinge die die Welt nicht braucht, Familie

≈ 8 Kommentare

Kurztipps / Wünsche / Verwünschungen / Neuigkeiten

  • der Wochenanfang muss nicht immer hektisch sein, wenn ich meine Aufgaben angehe ohne darüber nachzudenken , dann gehen sie mir tatsächlich besser von der Hand !
  • es gibt Neuigkeiten !
  • morgenmuffelige Pubertisten darf man links liegen lassen!
  • schon wieder eine kurze Woche und ich bin fast allein –> mein Herzallerliebster weilt in Rom (aber geschäftlich), der Erstgeborene genießt sein junges Erwachsenenleben und rockt am Ring! Hoffentlich wird das Wetter endlich wieder besser!
  • ich male… :grin: …und mir gefällt es!
  • wer einen Veranstaltungstipp für den Rheinisch Bergisches Kreis hat, darf diesen mir gerne mitteilen,….ich find mal wieder nix was wir Drei an Fronleichnam unternehmen könnten!
  • Danke


von 0 auf 246

30 Sonntag Mai 2010

Veröffentlicht von bonafilia in Freunde

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Herzlichen Glückwunsch Lena !!!

und in Hannover war der Bär los…….

LENA war die Beste, Natürlichste und Schönste!

dumm dümmer…..

28 Freitag Mai 2010

Veröffentlicht von bonafilia in ICH, Motto

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Niemand kann mehrere Dinge gleichzeitig tun, die Aufmerksamkeit zeitgleich aufzuteilen ist einfach nicht möglich…auch wenn manche , vor allen Dingen Frauen, gerne behaupten sie könnten das.

Multitasking!

Multitasking bedeutet den zeitgleichen Gebrauch von Internet, Handy, Telefon und E-Mail…oder aber in den Alltag einer Mutter übertragen:

Telefonieren, das kleine Kind füttern und gleichzeitig die Hausaufgaben des 8-jährigen korrigieren!

Funktioniert nicht, hab ich ausprobiert…macht nicht nur blöd, sondern auch krank und fertig, einfach kaputt.

Also schön sein lassen und der Reihe nach seine Aufgaben angehen…… ist effektiver! Hab ich auch ausprobiert……das funktioniert!

Gelassenheit ist die Kunst Unnötiges wegzulassen!

Äußere und innere Ordnung

26 Mittwoch Mai 2010

Veröffentlicht von bonafilia in Dinge die die Welt nicht braucht, Familie, Gedanken, Glück, ICH

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Wie schaff ich das bloß?

Aufräumen!

Klingt einfach und banal …. ist es aber nicht! Die Gestaltung meiner Wohnung, die Ordnung oder Unordung ist Ausdruck meiner Persönlichkeit. Zu erkennen was wichtig oder überflüssig ist, ist gar nicht so einfach, denn schließlich haben wir irgendwann einmal all das Zeug in unserer Wohnung angeschafft, rangeschafft oder geschenkt bekommen…wir   haben  auch dem größten kitschigen Schrott Asyl gewährt. Äh…Ich habe das auf jedenfall! :oops:

Was nicht benötigt wird ist auf den ersten Blick nicht so einfach zu erkennen, denn mit einfach hinschauen ist das nicht getan……. ich muss darüber nachdenken, über jedes einzelne Teil was im Weg liegt, steht oder sitzt!

Was mag ich nicht (mehr) oder was brauch ich nicht (mehr)?

Ehrlichkeit mit sich selbst. wer braucht schon 14 Kaffeetassen mit Motiv? oder 5 Kuchenschaufeln? Hausratssammelstellen gibt es vieler Orts und die freuen sich über ausrangierten Hausratsmüll!

Die Chaosschubladen, der Kasten mit noch abzuheftenden Rechnungen…Schränken mit Klamotten die man seit Jahren nicht mehr angezogen hat, weil zu eng zu groß zu hässlich, oder angehäufte Stapel in versteckten Ecken sind Kennzeichen für Chaos, in das sich jeder verstrickt. Und sicherlich bracht das niemand…auch kein Genie!

Wenn ich immer erst suchen muss, verheddere ich mich in einem Wirrwarr, das Stress und noch mehr Durcheinander verursacht. Theoretisch bin ich gut, praktisch weniger…aber …..ich habe was dazu gelernt! Machen, statt reden oder planen!

Dinge die ich  nicht zu Ende gebracht habe, ist auch eine Art von Müll, welchen ich als solches gar nicht wahr nehme, trotzdem belasten sie mein Glück. Das Unvollendete ist immer im Kopf, es belastet mich jede Minute, in der ich mich entspannt zurücklehnen könnte, denn das Unvollendete will gemacht werden und entzieht mir daher ständig Energie. Je mehr davon auf meiner To-do-Liste steht, umso weniger geht es in meinem Leben vorwärts.

Praktischer Tipp: —>Keine To Do Listen schreiben :grin:

—> machen…anfangen und zu Ende machen! Lieber nur eine Sache und das voll und ganz als viele Dinge anfange. Multitasking ist der größte Blödsinn..ich kann nicht telefonieren und gleichzeitig fernsehen oder meinen Hund füttern. Irgendetwas geht schief, ich höre nicht richtig zu oder kleckere das glibberige Hundefutter auf den Boden! BÄH!

Die Äußere Ordung hat zu tun mit der Inneren Ordnung und umgekehrt….Unsere Wohnung spiegelt unser Wesen nach aussen, im Geschmack und Vorlieben und in unserem Gefühlszustand.

Allerdings sind zu sehr aufgeräumte Wohnungen keineswegs das Zeichen einer inneren Ordnung und spiegelt womöglich das pure Glück wieder….ich bin der Meinung zu sehr aufgeräumte Lebensplätze zeugen von einer inneren Angespanntheit die ebenfalls aufgeräumt werden sollte! Etwas locker darf es schon sein…jeder hat da seine eigene Ordnung!

…so , jetzt hab ich Termine…vielleicht hab ich später noch mehr zu sagen! Auf jeden Fall hab ich meine gespeicherten Artikel nun mal ordentlich aufgeräumt! :grin:

Denke freundlich

25 Dienstag Mai 2010

Veröffentlicht von bonafilia in Anekdötchen, Familie, Gedanken, Geschrippsel, Glück, ICH

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Ob mir etwas gefällt

……

ich jemanden mag

…

ich glücklich bin!!!

All das ist abhängig von dem Stellenwert dem ich diesen Dingen gebe! Wie ich etwas bewerte so werde ich es annehmen.

Einmal Etwas oder Jemanden, als Person oder deren Taten nicht zu bewerten fällt schwer,  doch ist es wie ich finde oft der Schlüssel zum Glück!

Wie das?

Über andere Menschen zu urteilen lenkt nur von den eigenen Angelegenheiten ab. So etwas tut der Mensch  gerne um sich nicht mit  selbst beschäftigen zu müssen. Sich Selbst zu erkennen erfordert weit mehr Mut und Selbstbewusstsein, als sich  von der Ferne aus zu betrachten.

„Die Menschen, die uns begegnen, sind der beste Spiegel, um sich selbst zu erkennen.“   Wolfgang Goethe

Meistens urteilen wir über Menschen die wir gar nicht kennen, nur weil sie ein Piercing haben oder ein Tatoo was uns nicht gefällt, Kleidung die wir nicht mögen oder rauchen, nicht rauchen, fettige Haare haben oder ein schiefe Nase. Äußerlichkeiten beeinflussen uns in erster Linie bei unserem Urteil. Doch mehr ist es doch nicht als veränderbare Äußerlichkeiten und das Märchen „Kleider machen Leute“ erklärt auf simple Art und Weise das das dumm ist!

Ich lächele erst einmal…und das könnt ihr mir glauben das tu ich wahrlich mehr als früher. Und siehe da , nach kurzer Zeit des Verdutzen drein Schauens meines Gegenübers bleibt ihm nichts übrig, als auch zu lächeln, anfangs zaghaft … doch spätestens wenn ich den Menschen wieder sehe wird er schneller mein Lächeln erwidern. Mir geht es gut damit!

Unliebsamen Dingen wie Staubsaugen, Putzen, Wäsche waschen verweigere ich nun vollends meine Bewertung…ich mache sie einfach.

Beim Putzen höre ich Musik, schön laut, beim Bügeln schaue ich mir eine neue DVD an (kann man sich hervorragend von der Freundin ausleihen..), beim Wäsche waschen höre ich wieder Musik, aber das lohnt sich nicht, da ich mir Hilfe zum sortieren hole und dann quatschen wir ein wenig und schwupp ist die Wäsche sortiert, aufgehängt und zusammen gelegt.

Kochen ist ein fester Bestandteil unseres Familienlebens, wir kaufen gemeinsam ein und kochen auch gemeinsam und genießen das abendliche Zusammen sitzen, selbst das Abräumen ist schnell gemacht……keiner stöhnt denn wir alle haben begriffen das gemeinsam nicht einsam heißt und Spaß macht und schnell geht oder auch langsam…denn manches zieht man gerne in die Länge!

Einfach mal machen und nicht darüber nachdenken was daraus wird……TO DO LISTEN habe ich aus meinem Leben verbannt. Meinen Tag plane ich nicht mehr, ich stehe morgens auf und überlege was zu tun ist und mache es einfach. Erst einmal eine Liste schreiben–> blockiert, hab ich lange Zeit gemacht, dachte immer ohne komme ich nie in Gang und schon gar nicht zu Resultaten. Falsch die Liste an sich hat mich blockiert, hab ich doch den Berg Arbeit nur gesehen und nicht die einzelnen Arbeiten, die Kleinigkeiten ….das Leben!

Ich mache…ich male, ich bewerte aber nicht schon und denke das ist nicht gut genug…gut genug für was? Egal ich male um zu malen, ich putze um zu putzen und mache es so wie ich es mag und ich bin damit glücklich …meistens gefällt es meinem Umfeld auch.

Wenn es mir Stress bereitet mach ich etwas falsch, die Kunst liegt in der Beschränkung. Wenn ich alles zugleich machen möchte – mit meinen Kindern spielen, ein dringendes Telefonat führen und einen Blogeintrag fertig stellen – , hat keiner was davon. Das was ich mache mache ich intensiv  mit voller Aufmerksamkeit!

Denke freundlich….und das gilt auch das du FREUNDLICH über dich selber denkst…..

Ich mag mich!

Und ihr?—> Mögt ihr euch auch?

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