Damenbärte sind auch ein Kopfschmuck.
diese Aussage kommt von von Valentiner,
Sorry aber mir fällt nix ein, nur das ich diese Frau bewundere und sehr froh bin, keinen Damenbart zu haben!
31 Montag Jan 2011
Veröffentlicht in ABC-Projekt, Dinge die die Welt nicht braucht, Gedanken, ICH, Leben, und leben lassen
Sorry aber mir fällt nix ein, nur das ich diese Frau bewundere und sehr froh bin, keinen Damenbart zu haben!
30 Sonntag Jan 2011
Veröffentlicht in ABC-Projekt, Ausflug, Gedanken, ICH, In der Welt zu Gast, Leben, Sonntag, und leben lassen
Gefahren: bin ich diese Woche nach Dormagen zu den Leseratten
Gedacht: was für nette Frauen
Gefreut: habe ich mich, dass wir uns auf Anhieb so gut verstanden haben
Ge(Be)sprochen: haben wir „Die Klatschmohnfrau“
Geplant: wurde das nächste Treffen
Gekauft: habe ich bereits das neue Buch ; Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe
Gedacht: wann soll ich nur meine Bücher, welche sich auf meinen Nachttisch und dem Schrank darüber stapeln, alle lesen?
Gewünscht: Urlaub
Geruht: habe ich diese Woche so gut wie gar nicht!
Mitmachen erwünscht–> mitgemacht!
(die Stichworte mit ge- dürft/ sollt ihr frei wählen, ganz so wie Eure Woche war!)
es machen mit:
29 Samstag Jan 2011
Veröffentlicht in Leben, und leben lassen
27 Donnerstag Jan 2011
Veröffentlicht in Bücher, Bunte Mischung, ICH, Leben, Tipps, und leben lassen
Heute ist es soweit!
Heute Abend um 19:00 Uhr treffen sich die Leseratten zum klönen–> in Dormagen! Organisiert von Lilie
Wir haben dieses Buch gelesen:
Die Klatschmohnfrau von Noelle Chatelet
In dem Café „Les trois canons“ in Paris trifft Marthe auf den Mann ihrer Träume. Die Witwe, die 50 Jahre lang mit einem von ihrem Vater ausgesuchten Ignoranten verheiratet war, verliebt sich zaghaft wie ein junges Mädchen in den Kunstmaler Félix. Sie nennt ihn zärtlich den „Mann mit den tausend Halstüchern“. Die innere und äußere Wandlung von Marthe vollzieht sich zögernd, aber stetig und unaufhaltsam. Sie nimmt ihr Glück als schicksalhaft an und gewinnt den Mut, ihre Liebe öffentlich entgegen aller Konventionen zu leben.
Liebe läßt sich weder erzwingen noch zurückweisen, erkennt sie. Und erlebt die Opern- und Theaterbesuche, die Nachmittage in ihrem Café wie einen nie gekannten Frühling. Fieberhaft sehnt sie die Begegnungen mit dem feinsinnigen Félix herbei. Für die alte Dame, die bislang nur für ihre Kinder und Enkelkinder da war, beginnt ein neues Leben. Marthe läßt ihr Schlafzimmer neu tapezieren, sie trinkt statt dünnem Tee aromatischen Kaffee, sie kleidet sich neu ein und genießt mit jeder Faser ihr Dasein.
Noelle Chatelet erzählt die späte Liebe behutsam, fast schon zärtlich. Leichtfüßig und romantisch, ohne kitschig zu werden, begleitet sie das betagte Liebespaar auf ihrem Weg zueinander. Hinreißend sind auch ihre Schilderungen der kleinen Enkelin Mathilde, die in kindlicher Direktheit und Feinfühligkeit schnell die zarten Bande zwischen ihrer Großmama und Félix erkennt.
Diese Prosa ist eine Hommage an die Liebe und an die Sexualität auch im Alter. Noelle Chatelet kreierte eine Liebesgeschichte zum Verlieben, die sich jeder einmal in seinem Leben wünscht. Ein wunderschöner Roman zum Träumen. –Corinna S. Heyn
Ich freu mich auf die Leseratten, auf einen freien Abend und auf das nächste Buch!
26 Mittwoch Jan 2011
Veröffentlicht in ABC-Projekt, Blog Parade, Familie, Gedanken, ICH, Leben, und leben lassen
diese Aussage kommt von „Anna-Lena“
Manch einer sucht den letzten Einkommensteuerbescheid, die Kontoauszüge vom Dezember, eine wichtige Rechnung, den zweiten Socken zum Paar, die Geburtstagsgirlande, die Gebrauchsanleitung, die hübschen Urlaubsfotos, die Einladung zum 40.ten, den Hammer, den spannenden Job, die Erleuchtung, den Spaß, die Motivation, eine durchschlagende Durchhalteparole, das Glück, die Liebe, den passenden Partner, die Gelassenheit, die Ruhe, das Klebeband, den Ersatzknopf der Lieblingsbluse, die Tackernadeln, das ultimative Bildmotiv,……………………………………………….
Wer hier zu faul zum suchen ist,
der weiß nicht was Leben heißt!
Heute suche ich nach Worten, nach meinen persönlichen Stärken und Schwächen, nach einem Verkaufsargument für mich, nach dem passenden Bild zur Bewerbung und ….die Briefmarke!
mehr dazu findet ihr –>hier