juhu, Ferien sind vorbei….
ja, ich freue mich.
Alles hat nun wieder einen gefassten Rahmen, jeder seine Zeiten zum Aufstehen und los fahren. Die Aufgaben sind nun wieder stark strukruriert und geben mir den Raum zum Handeln. So bekomme ich all meine Arbeit gemacht, nix /keiner funkt dazwischen.
Heute ist auch Jaylas erster Schultag im Carl Duisberginstitut. Sie wird einen vierwöchigen Sprachkurs absolvieren indem sie mit anderen Austauschschüler des Rotary Clubs des Distriktes 1810 zusammen Deutsch lernen wird. Ein aufregender Tag, aber auch endlich der Tag an dem sie die Anderen kennenlernt. Die Anderen, das sind von unserem Gastclub ein Junge aus Ecuador und einer aus Mexiko. Gemeinsam in der Fremde ist man nicht allein und es lernt sich besser.
Leonard ist ja auch wieder Zuhause , gottseindank ich bin so froh endlich, und wird Jayla an den ersten Tagen auf ihren Busweg begleiten. Sie werden gut eine Stunde mit Bus und Bahn unterwegs sein. Ich denke wenn sie 2-3x zusammen gefahren sind wird es für Jayla kein Problem sein.
Alltag! Für mich hat dieses Wort nichts schlimmes, ganz im Gegenteil ich verbinde mit Alltag Sicherheit und keine Langeweile oder Eintönigkeit. Mein kleiner gefasster Rahmen leitet mich und gibt Halt im Handeln, doch ich habe genung Freiräume um spontan zu sein. Im Urlaub oder in der Ferienzeit vergesse ich gerne meine Strukturen und lebe so in den Tag hinein, doch manche Dinge bleiben dabei unweigerlich auf der Strecke oder werden unzureichend erledigt. Mein Studium, ein Fernstudium bedarf einer hohen Konzentration um die selbst gesteckten Zeiten des Lernes einzuhalten. Im Alltag wo alle anderen ihre Aufgaben haben fällt es mir dagegen leichter auch meinen Aufgaben nachzukommen.
Motto des Tages
Es ist zweifellos schwierig, seine Trägheit so weit zu überwinden, dass man tatsächlich in die Gänge kommt. Doch wenn man erst einmal begonnen hat, setzt der Prozess Energie frei und ermöglicht es einem weiterzumachen.





nehmt euch Zeit und setzt euch einen Moment zu MIR !!

